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Hier findet Ihr spezielle Informationen, Adressen, Kontakte, Quartiere und Reisepartner für Backpacker Touren und Individualtourismus in Indien.
In der Rubrik "Aktivurlaub" habt Ihr eine besondere Auswahl von deutschsprachigen Anbietern für Aktivurlaub bzw. Abenteuerurlaub in Indien.
Für Kreative gibt es jede Menge Möglichkeiten in Indien den Urlaub schöpferisch zu gestalten: Malkurs, Bildhauerkurs, Tanzkurs, Kochkurs, Schreibwerkstatt, Töpferkurs, Olivenernte, Ernte, Fotokurs, Sprachkurs, Musikkurs
Auch Sportlern hat Indien einiges zu bieten. Wassersport: Surfen, Segeln, Tauchen, Schnorcheln, Kitesurfen, Parasailing, Wakeboarding, Wasserski, Paddeln; Skaten, Biken, Walken, Wandern, Paddeln, Beachball, Football, Marathon, Triathlon; golfen, tennis, reiten; Parasailing, Drachenfliegen, Skydiving, Ballon fahren; bergsteigen, klettern, trekking; Ski fahren, Snowboarden, Schlittschuh laufen, Rodeln, Schlitten fahren, Eisklettern; Abenteuer Wüste: Faszination Stille, Weite, Freiheit, Leere, Wüsten-Trekking, Wüstenwandern in der Wüste Thar (auch Tharr oder Große Indische Wüste genannt);
Wenn Du z.B. eine Sprachreise machen möchtest oder einen Sprachkurs im Ausland oder Dich einfach für Sprachen interessierst.
In Indien spricht man Hindi, Englisch und 17 weitere Sprachen
Du kannst natürlich auch einfach in Indien relaxen. Aryurveda, Yoga, Meditation, Fasten, Tai Chi, Chigong.
Die travel-friends.com Redaktion recherchiert fortlaufend weitere deutschsprachige Anbieter für Sport- und Aktivurlaub in Indien.
Unsere Auswahlkriterien: preiswert, zuverlässig, professionell, außergewöhnlich. Diese Rubrik lebt auch von Euren Empfehlungen!
Wenn Ihr also einen besonderen Kontakt für Aktivurlaub / Abenteuerurlaub in Indien kennt, gebt eine Empfehlung unter "Aktivurlaub empfehlen" ab. Wir freuen uns auf neue deutschsprachige Netzwerkpartner.
Unterkunft / Quartiere in Indien
Wenn Ihr eine landestypische Unterkunft in Indien abseits vom Massentourismus sucht, findet Ihr in unserer Rubrik Quartiere ausgewählte Adressen von deutschsprachigen Unterkünften: ob idyllisches kleines Hotel, Ferienhaus, Bungalow, Motel, Hostel, Bed&Breakfast, Pension, Lodge.. Soll es die preiswerte Unterkunft in Indien sein oder lieber die einsame Hütte. Ihr werdet sicher fündig.
Wenn Ihr eine empfehlenswerte Unterkunft kennt, dann benutzt den Button „Quartier empfehlen“ und lasst andere an Eurer Entdeckung in Indien Teil haben.
Reisepartner (-in) für Indien
Unter „gemeinsam Reisen“ könnt Ihr spannende, erfahrene Reisepartner bzw. Reisepartnerin für Indien finden.
Ihr könnt auch selbst eine Suchanzeige für einen Reisepartner oder eine Reisepartnerin schalten: „gemeinsam Reisen/neuen Eintag erstellen“.
Habt Ihr keinen passenden Eintrag gefunden ?
Über die Friends- Suche (linke Navigationsleiste) könnt Ihr nach speziellen Traveller-Profilen suchen und andere Interessierte für Indien finden. Ihr erhaltet sofort eine travel-friends- Liste für Indien und könnt direkt per mail oder skype in Kontakt treten um Euch auszutauschen oder um gemeinsam zu reisen.
Im Board "irgendwo verabreden" könnt Ihr Treffen in Indien posten: Trefft Euch mit anderen Travellern die in Indien unterwegs sind oder mit deutschsprachigen travel-friends, die in Indien leben.
Reiseberichte Indien
In der Rubrik „Reiseberichte“ könnt Ihr Reiseerlebnisse anderer travel-friends lesen. Die derzeit vorhandenen Reiseberichte von Indien sind unter der Landkarte aufgelistet.
Ihr findet hier Erfahrungsberichte, Tipps, Interessantes über Regionen, Reiserouten und Landschaftsbilder von Indien.
Wenn Ihr bereits selbst in Indien wart, schreibt einen Reisebericht über Euren Trip und veröffentlicht ihn für andere travel-friends.
Fotos von Indien
Holt Euch Impressionen und macht eine Bilderreise durch Indien unter der Rubrik Länderfotos. Dort zeigen wir in Zusammenarbeit mit dem Touristboard eine Fotogalerie von Indien.
Wichtige Adressen in Indien
Unter "wichtige Adressen" findet Ihr Adressen wie Botschaften und Konsulate von Indien. Für aktuelle Sicherheitshinweise, Einreisebestimmungen, medizinische Hinweise, strafrechtliche Bestimmungen und Zollvorschriften für Indien bitte auf „Auswärtiges Amt“ klicken.
Gesundheit und Notfallhilfe in Indien
Unter "Gesundheit und Notfallhilfe" haben wir Informationen zu notwendigen oder empfohlenen Impfungen , Hygienebedingungen und besondere gesundheitliche Hinweise für Indien zusammen getragen. Die Redaktion recherchiert weiterhin deutschsprachige Ärtzte in Indien.
Informationen zu Indien
Indien ist ein Staat in Südasien, der den größten Teil des indischen Subkontinents umfasst. Der Himalaya bildet die natürliche Nordgrenze Indiens, im Süden umschließt der Indische Ozean das Staatsgebiet. Indien grenzt an Pakistan, die chinesische autonome Region Tibet, Nepal, Bhutan, Myanmar (Birma) und Bangladesch. Weitere Nachbarstaaten im Indischen Ozean sind Sri Lanka und die Malediven.
In Indien gibt es förmlich drei Jahreszeiten - Sommer, Regenzeit und Winter. Obwohl das Land vom maritim-tropischen Süden bis zum kontinental-subtropischen Norden reicht, sind auf Grund der großen Höhen im nördlichen Hochgebirge auch gemäßigte Klimazonen vertreten. Die wärmste Jahreszeit ist zwischen Mai und Juli. Das ist auch die Saison, in der die Himalaya-Pässe für ein paar kurze Monate geöffnet werden. Im Juni setzt der Monsun an der Westküste im Süden ein, um dann nach Norden zu wandern, wo er im Juli ankommt und zurück in den Süden zieht. Es regnet jedoch nicht den ganzen Tag. Der Südwest-Monsun beinhaltet 80 bis 90% der jährlichen Niederschlagsmenge in ganz Indien, abgesehen vom Südosten. An den Westhängen der Westghats und am Südosthang des Himalajas ist der Niederschlag am höchsten. Im Oktober beginnt die beste Reisezeit und dauert bis etwa März. Im Dezember und Januar kann es in den nördlichen Städten nachts sehr kühl werden. Der kleine oder Nordost-Monsun weht etwa von Dezember bis Februar. Während dieser Zeit werden allgemein die tiefsten Temperaturen gemessen: Im Süden 20 bis 25, im Ganges-Tal 15 und im Punjab und Nordwesten um 10 Grad. Hier kann in seltenen Fällen sogar Nachtfrost auftreten. In den Himalaya-Staaten gibt es auch einige Skigebiete.
Um die Mitte des 3. Jahrtausends v. Chr. Erfolgte eine Reihe von Invasionen indoeuropäischer Stämme in das dravidische Indien. Um 1200 vor Christus wanderten arische Hirtenkrieger ein und eroberten die nordindische Ebene. Sie entwickleten u.a. Auch das Kastensystem. Um die Mitte des 1. Jahrtausends vor Christus wirkte Buddha im heutigen Bihar. 327 bis 325 v. Christus fiel Alexander der große in Nordwestindien ein. In der Folgezeit entstanden mehrere Großreiche. 732 unterwarfen die Araber Sind, aber erst nach 1200 kam es zur ersten islamischen Staatsbildung (Sultanat Delhi). Unter dem Mogulherrscher Akbar (1556-1605) wurde nahezu ganz Indien in einem Reich vereint. Invasionen afghanischer Eroberer und das Eindringen der Europäer (Mitte 18. bis Anfang 19. Jahrhundert) veränderten die Machtverhältnisse. 1858 wurde Indien direkt der britischen Krone unterstellt. Der Kampf um die Unabhängigkeit begann bereits 1885 mit der Gründung des Indischen Nationalkongresses (INC). Mahatma Ghandis Kampf des gewaltfreien Widerstands veranlaßte die Briten letztendlich zur Räumung des Landes, welches 1940 auf Forderungen der Muslimliga in das muslimisch dominierte und das überwiegend von Hindus bewohnte Indien geteilt worden war. Seit dieser Zeit erheben bei Staaten Anspruch auf Kaschmir. 1947 wurde das geteilte Indien in die Unabhängigkeit entlassen. 1961 besetzten indische Truppen die verbliebenen portugiesischen Kolonialgebiete, die von der Regierung zum Teil des Staatsgebiets erklärt wurden. Frankreich gab seine kolonialen Besitzungen in Indien 1950 und 1962 zurück. Als bislang letzte territoriale Veränderung annektierte Indien 1975 das Königreich Sikkim im östlichen Himalaya. Es stand seit 1950 unter indischem Protektorat und wurde von Indira Gandhi als 22. Bundesstaat in die Republik Indien eingegliedert.
- Felsentempel von Ajanta (K/1983)
- Höhlentempel Ellora (K/1983)
- Agra, Rotes Fort (K/1983): Weil sich der Mogul-Herrscher Akbar in Deli nicht mehr sicher fühlte, ließ er sich im 16. Jahrhundert in Agra eine neue Festung bauen. Hier trafen sich Philosophen, es wurde Gericht gehalten, und man feierte Feste. Die Nachfolger Akbars bauten weiter. Akbars Enkel Sha Jahan, der bauwütigste aller Moguln, ist weitgehend für die äußere Erscheinung des Forts verantwortlich. Er verwandelte es in einen prächtigen Palast mit der Marmormoschee Jahans Moti Masjid. Als Sha Jahan Jahre später von seinem Sohn Aurangzeb gestürzt worden war, kehrte er endgültig nach Agra zurück. Hier verbrachte er unter Hausarrest seine letzten Lebensjahre. Vom Jasminturm aus konnte er auf das Grabmal seiner Lieblingsfrau blicken, den Taj Mahal. Den Thronsaal mit seinen Intarsienarbeiten in der Halle der öffentlichen Audienzen durfte er nicht mehr betreten.
- Agra, Tadsch Mahal (K/1983): Taj Mahal - das Grabmal aus Marmor - wurde vom indischen Großmogul Shah Jahan 1651 für seine Lieblingsfrau Mumtaz Mahal erbaut, die bei der Geburt ihres 14. Kindes starb. Untröstlich über ihren Tod ließ er einen Prunkbau aus rotem Sandstein und Marmor errichten, eine Meisterleistung indo-islamischer Kunst. Um den "zu Stein gewordenen Seufzer" zu verwirklichen, wurden die geschicktesten Handwerker aufgeboten. Sie schufen das Mausoleum mit seinen 22 Kuppeln, mit den 40m hohen Minaretten an den vier Ecken der Umfassungsmauer. Im Zentralbau fanden Mumtaz Mahal und später auch ihr Gemahl Sha Jahan ihre gemeinsame Ruhestätte. Der 18 Hektar große Garten mit seinen Zypressen und Teichen ist eine Vision des göttlichen Paradieses auf Erden.Im heutigen Bundesstaat Uttar Pradeshs gelegen, wurde der Prunkbau in aller Welt zum märchenhaften Symbol für den indischen Subkontinent.
- Sonnentempel von Konarak (K/1984)
- Tempelbezirk von Mahabalipuram (K/1985): In Mahabalipuram vermittelt das größte Relief der Welt in seiner großartigen Bildsprache die hinduistische Vorstellung von Paradies auf Erden. Hier sind Menschen und Tiere, Götter und Heilige in Liebe und Achtung voreinander an den heiligen Wassern des Ganges vereint. Es war ein kühner Plan, den die Könige aus der Pallava-Dynastie vor anderthalb Tausend Jahren in Südindien hatten: die bizarre Felslandschaft rund um Mahabalipuram, 50 Kilometer südlich von Madras, sollte in eine Tempelstadt verwandelt werden. Mehrere Steinmetzgenerationen haben rund 200 Jahre lang gearbeitet, um aus dem rohen Granit zierliche und dekorative Tempel zu formen. Heute ist die Tempelstadt ein Wallfahrtsort, zu dem Menschen aus aller Welt kommen. Die einzigartige Tempelstadt lebt und ist keineswegs ein Museum.
- Nationalpark Kaziranga (N/1985)
- Wildschutzgebiet Manas (N/1985)
- Nationalpark Keoladeo (N/1985)
- Kirchen und Klöster von Goa (K/1986): Als "glänzende Herrscherin über den Orient" bezeichneten die Portugiesen Alt-Goa, die Hauptstadt ihres indischen Überseereiches. Mit 300.000 Einwohnern war das "goldene Goa" einst größer als Lissabon oder Paris. Doch eine Stadt Goa gibt es nicht mehr. Nur die Gotteshäuser haben die Zeiten überdauert, denn die Einwohner des gleichnamigen indischen Bundesstaates sind mehrheitlich Christen. Und dies - trotz einer, ein halbes Jahrtausend währender. Schreckensherrschaft der Portugiesen.Die Missionare zerstörten Moscheen und Tempel, die Konquistadoren beuteten das Land aus, in einem heute verfallenen Gebäude wütete die Inquisition. Schließlich schwand die Macht der Kirche, die Mönche verließen Goa. Die Kolonialmacht musste dem Nationalstaat Indien weichen.Heute bilden die Trutzburgen des rechten Glaubens ein skurriles Ensemble mitten im Dschungel: St. Cajetan, eine verkleinerte Kopie des Petersdomes, die Kathedrale Sé, einst die größte Kirche Asiens oder St. Francis, die mächtige Kirche der Franziskaner, nun ein Museum.Die populärste Kirche Goas, Ende des 16. Jahrhunderts erbaut, ist "Bom Jesu", der "Gute Jesus", die Basilika der Jesuiten. Sie birgt die sterblichen Überreste ihres erfolgreichsten Missionars, des Heiligen Franzis Xavier. Noch immer verehren ihn Tausende Gläubige. Denn die Reisen des Bruders Xavier wurden zur Legende und grenzen tatsächlich an Wunder. Ebenso wie Xaviers "Leben" nach dem Tod: auch Jahre später wies der Leichnam keine Spuren der Verwesung auf. Noch heute zeigt er sich recht gut erhalten - in seinem gläsernen Sarg.
- Tempelbezirk von Khajuraho (K/1986): Erotische Kunst zur Verherrlichung der Götter. Die Tempel von Khajuraho in Zentralindien lösen noch heute bei vielen Besuchern Empörung oder Verwirrung aus. Die über 2000 Skulpturen an den Außenwänden der Tempel zeigen Götter, Himmelstänzerinnen, Engel, Fabeltiere und Maithunas: Paare beim Akt. Kaimur-Sandstein erlaubte den Bildhauern, genaueste Einzelheiten zu gestalten. In einem Ausbruch kreativer Energie erschufen sie eine überschwängliche Verherrlichung des Lebens, ein opulentes, sinnliches und heiteres Aufeinandertreffen der göttlichen und der profanen Welt. Doch im Zusammenhang mit der hinduistischen Mythologie müssen die erotischen Darstellungen angemessen interpretiert werden. Im Liebesakt wird nicht nur die Vereinigung von Mann und Frau, sondern auch der Zeugungsakt der Weltschöpfung durch die Götter gesehen.Von den ehemals 85 Tempeln, die vor 1000 Jahren gebaut wurden, sind heute noch 25 erhalten. Sie gehören zu den künstlerischen Wundern der Welt. Jeder Tempel wurde nach festgelegten Regeln gebaut und dabei dem Aufbau des menschlichen Körpers nachempfunden.
- Tempelbezirk von Hampi (K/1986)
- Moghulstadt Fatehpur Sikri (K/1986): Eine alte Legende berichtet von der Entstehung der "Stadt des Sieges" in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts: der kinderlose Großmogul Akbar betete in der Klause des berühmten Eremiten Salim Chisti um die Geburt eines Sohnes. Der Heilige prophezeite ihm drei Söhne. Als tatsächlich wenig später ein gesundes Kind geboren wurde, errichtete Akbar am Wohnsitz des Eremiten aus Dankbarkeit eine ganze Stadt - Fatehpur Sikri. In wenigen Jahren war die neue Residenz fertig gestellt. Als erstes Bauwerk entstand die Große Moschee Jami Masjid, in deren Hof dem Heiligen ein Mausoleum errichtet wurde. Noch heute pilgern indische Frauen hierher, um für männliche Nachkommen zu beten.Ganz aus rotem Sandstein errichtet und mit allem Komfort ausgestattet, wurde Fatehpur Sikri nach kaum zehn Jahren wieder verlassen. Zurück blieb eine Geisterstadt. Heute kann man, ganz wie vor vierhundert Jahren, durch eine intakte, hochherrschaftliche Stadt wandeln: Mehrstöckige Paläste, Gärten und ein Marktplatz, ein Wasserwerk, unzählige überdachte Gänge, Treppen und Terrassen. Sie sind Zeugnis der architektonischen Meisterleistung Akbars. Die untergegangene Metropole vereint zwei Gegensätze: die figurative Architektur der Hindus und die geometrische des Islam.
- Tempelanlage von Pattadakal (K/1987)
- Höhlen von Elephanta (K/1987)
- Große Tempel der Chola-Dynastie: Brihadisvara-Tempel von Thanjavur und Gangaikondacholisvaram und Airavatesvara-Tempel in Darasuram (K/1987)
- Nationalpark Sundarbans (N/1987)
- Nationalpark Nanda Devi und Nationalpark "Tal der Blumen" (N/1988, 2005 erweitert)
- Buddhistisches Heiligtum bei Sanchi (K/1989)
- Grabmal Kaiser Humajuns in Delhi (K/1993)
- Kutub Minar mit seinen Moscheen und Grabbauten in Delhi (K/1993)
- Himalaya-Gebirgsbahn nach Darjeeling und Nilgiri-Bergbahn (K/1999; 2005 erweitert)
- Mahabodhi-Tempel von Bodh Gaya (K/2002)
- Felshöhlen von Bhimbetka (K/2003)
- Archäologischer Park Champaner-Pavagadh (K/2004)
- Chhatrapati Shivaji Terminus in Mumbai (Bombay) (K/2004)
- Andhra Pradesh
- Arunachal Pradesh
- Assam
- Bihar
- Chhattisgarh
- Goa
- Gujarat
- Haryana
- Himachal Pradesh
- Jammu und Kashmir
- Jharkhand
- Karnataka
- Kerala
- Madhya Pradesh
- Maharashtra
- Manipur
- Meghalaya
- Mizoram
- Nagaland
- Orissa
- Punjab
- Rajasthan
- Sikkim
- Tamil Nadu
- Tripura
- Uttaranchal
- Uttar Pradesh
- Westbengalen
- Mumbai
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